Stau-Chaos A3: CDU verlangt sofortige Verbesserung von Straßen NRW

Der planungspolitische Sprecher der CDU-Ratsfraktion, MIT-Vorsitzender Waldemar Gluch, und der CDU-Landtagsabgeordnete Arne Moritz kritisieren das Vorgehen des Landesbetriebs Straßen NRW bei den Bauarbeiten der Anschlussstelle der Autobahn A3:

„Die Staus und die nicht fertiggestellte Baustelle sind unerklärlich und untragbar. Bedauerlicherweise ist der Landesbetrieb Straßen NRW nicht in der Lage diese Baumaßnahme ordentlich zu Ende zu führen. Die Anschlussstelle ist noch eine chaotische Baustelle und die Ampelanlagen sind nicht vernünftig geschaltet. Da die zuständige Firma schon im Weihnachtsurlaub weilt sollen die Autofahrer bis nächstes Jahr auf eine vernünftige Lösung warten. Das ist eine absolute Frechheit. Straßen NRW muss sofort für Abhilfe, insbesondere bei der chaotischen Ampelschaltung, sorgen. Die ursprünglichen Befürchtungen der CDU Solingen sind sogar noch übertroffen worden!“, kommentiert Gluch die provisorische Öffnung der Anschlussstelle. "Bei der Verhinderung der provisorischen Lösung "Raststätte Ohligser Heide" handelte dagegen Straßen NRW schnell und konsequent zum Nachteil der Autofahrer."

Nach Ansicht des Landtagsabgeordneten Arne Moritz ist der Landesbetrieb Straßen NRW in der Pflicht diese Missstände sofort zu beheben. Zudem beanstandete Moritz die grundsätzliche Arbeitsweise von Landesbetrieb Straßen NRW. „Das aktuelle Vorgehen ist mir aus der Regierungszeit von CDU und FDP in NRW NICHT bekannt. Der Landesbetrieb Straßen NRW ist gut beraten ein paar Dinge wieder zu ändern. Zu Zeiten der CDU/FDP-Landesregierung wurde an vielen Baustellen mit den Maßnahmen der Sechstagewoche, Ausnutzung der vollen Tageszeit für die rasche Fertigstellung von Baustellen und der Beachtung Bonus-Malus-Regelung erfolgreich gearbeitet. Wenn der Landesbetrieb Straßen NRW von diesen Maßnahmen hier Gebrauch gemacht hätte, wäre die Baustelle rechtzeitig fertig geworden und den Autofahrern viel Ärger erspart geblieben“, so Moritz.

Brief des Vorsitzenden vom Oktober 2014

Liebe Mitglieder der (Solinger) MIT,

bei all jenen von Ihnen, die mir in der letztwöchigen Jahreshauptversammlung das Vertrauen für den Vorsitz der MIT ausgesprochen haben, bedanke ich mich an dieser Stelle herzlich.

Allen anderen möchte ich mich auf diesem Wege kurz vorstellen: Mein Name ist Waldemar Gluch. Beruflich bin ich Inhaber des Solinger Fotostudios „Flic Flac". Daneben engagiere ich mich seit Jahren ehrenamtlich: zunächst als langjähriger Vorsitzender einer Werbegemeinschaft in der Innenstadt, später in und für die CDU. Neben der Stadtplanung war und ist ein Schwerpunkt von mir die Förderung von Wirtschaft und Gewerbe in Solingen.

Denn Wirtschaft und Mittelstand sind für Solingen von lebenswichtiger Bedeutung. Gerade die jüngsten vieldiskutierten Einbrüche bei der Gewerbesteuer zeigen: ohne die Unternehmer und Gewerbetreibenden ist auch in der Klingenstadt kein Staat zu machen.

Zu viele sind angesichts des aktuellen Haushaltslochs zu schnell bereit, Erhöhungen bei Grund- und Gewerbesteuer das Wort zu reden. Ich vermisse gerade bei SPD, Grünen und Co. die ernsthafte Bereitschaft zuerst die Ausgabenseite in den Blick zu nehmen.

Auch in der Frage künftiger Gewerbegebiete wird bislang zu sehr über die Sicht betroffener Nachbarn und zu wenig über die Bedürfnisse der Unternehmen geredet. Dabei wäre es gerade heute besonders wichtig, Solinger Unternehmen in unserer Stadt zu halten – und damit wichtige Arbeitsplätze. Auch muss es Ziel bleiben, auswärtige Unternehmen von unserer Stadt zu überzeugen. Dafür aber benötigen wir taugliche Flächen.

Sie sehen: Die Stimme der wirtschaftlichen Vernunft ist in unserer Stadt zu selten zu vernehmen. Ich habe mir zum Ziel gesetzt, dies zu ändern. Dafür werbe ich in meinem Vorstand, draußen bei den Menschen - und bei jedem einzelnen von Ihnen!

Als neugewählter Vorsitzender hoffe und setze ich auf Ihre Mitwirkung und Ihr Engagement und lade Sie hiermit herzlich zum Mitmachen ein. In Kürze wird der neue Vorstand die Aktivitäten des kommenden Jahres beraten. Hierüber werden wir Sie kurzfristig unterrichten.

Gerne stehe ich Ihnen auch in einem persönlichen Gespräch für Ihre Fragen rund um die MIT zur Verfügung. Sie erreichen mich unter Telefon 0171 7969 579

„Unternehmer" kommt von „etwas unternehmen". Dieses Prinzip sollten wir auch auf unsere MIT übertragen. Wir wollen etwas in und für Solingen unternehmen. In diesem Sinne würde ich mich sehr freuen, von Ihnen und Ihren Vorschlägen zu hören. Nehmen Sie mich beim Wort.

Mit herzlichen Grüßen

Ihr Waldemar Gluch

Der gerade erst am 17.09.2014 neugewählte Vorstand reist zum Landesdeligiertentag in Ahaus am 27.09.2014, um hier politische Kontakte zu knüpfen.

 - Das ursprünglich vorhandene Bild musste aufgrund einer Eingabe des damaligen stellvertretenden Vorsitzenden entfernt werden. - 

Vorsitzender Waldemar Gluch, Stellvertreter (der damalige gewählte Stellvertreter hat seiner Namensnennung widersprochen) und Gerlinde Steingrüber und Beisitzer Rolf Steingrüber

1290160644_gr_Foto Wirtschaftsfoerderung 16.11.2010 Homepage.JPGNachlese zu MIT-Veranstaltung vom 16.11.2010

Unter dem Motto „ Wirtschaftsförderung – Anspruch & Zukunft“ hat der Kreisverband der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung Solingen (MIT) am 17. November einen Themenabend mit Referenten und Diskussionsrunde ausgerichtet, um über die aktuelle Situation der Wirtschaftsförderung in Solingen zu informieren und sich über die Herausforderungen der Zukunft auszutauschen. Als Experten konnte die MIT Solingen Bernd Clemens, Geschäftsführer der Solinger Wirtschaftsförderung gewinnen, der mit seinen Erfahrungen und vielen Informationen den Teilnehmern einen detaillierten Einblick verschaffen konnte, wie die Arbeit im Bereich der Wirtschaftsförderung in der Klingenstadt aussieht. In der anschließenden Diskussion haben sich die vielen anwesenden Mitglieder und Unternehmer der MIT durch zahlreiche Anregungen und Beispiele aus dem Alltag beteiligt und ihrer Meinung Luft gemacht – und alle sind sich einig: Wirtschaftsförderung muss auch und gerade in Zukunft ein wichtiger Bestandteil der Solinger Wirtschaftspolitik sein, um auch in Zukunft konkurrenzfähig zu bleiben und auf die neuen Herausforderungen der Zukunft reagieren zu können. Hierzu zählt neben dem Wettbewerb mit anderen Kommunen vor allem auch der Demografische Wandel, der die Städte zum Umdenken und Handeln zwingt. „Solingen muss erkennen, dass nur eine Verbindung von harten und weichen Faktoren zu einem ganzheitlichen Wirtschaftswachstum und somit Stadtentwicklung führt“, betont Daniel Flemm, Vorsitz. der Jungen Union in Solingen und Referent zum Thema Wirtschaftsförderung der Zukunft. Hierzu zählen laut Flemm vor allem die Bereiche  Infrastruktur  Steuerpolitik  Verwaltungshandeln  und Bildung Auch Olaf Jansen, Mitglied im MIT Vorstand und selbständiger Immobilienexperte in Solingen ist der Meinung: „Es braucht ein klares, stadtteilübergreifendes Wirtschaftskonzept für Solingen, um den wachsenden Herausforderungen zu begegnen.“ Die MIT Solingen wird das Thema Wirtschaftsförderung aus diesem Grund auch in Zukunft aktiv begleiten und als Sprachrohr der Solinger Wirtschaft fungieren, um auch weiterhin Akzente für eine starke wirtschaftliche Entwicklung in der Klingenstadt zu setzen.

Mo Di Mi Do Fr Sa So
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
23
24
25
26
27
28
29
30
31

Aktuelle Mitteilungen der MIT NRW